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Archive for Mai, 2011

Wer den Wählern nachläuft, der sieht sie nur von hinten

Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker und Bayerns Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber über die Gefahr, dass die EU zerbröselt SZ: Herr Premierminister Juncker, Herr Stoiber, müssten Sie nicht eine ganz neue Europafahne flattern lassen, eine, auf der Sie die zwölf goldenen Sterne durch zwölf goldene Rettungsschirme ersetzt haben? Juncker: Ich glaube, die Europafahne ist zu klein, um alle [...]

Stoiber: “Wir werden am Ende eine Umschuldung brauchen”

Von Christian Rickens Der Euro steht am Rand des Scheiterns, das Schengen-Abkommen wird in Frage gestellt und von einer gemeinsamen EU-Außenpolitik kann keine Rede sein. Die Europäische Union steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte. manager magazin befragt drei prominente Europapolitiker nach ihrer Fehlerdiagnose und ihren Lösungsvorschlägen für die EU: Für den Auftakt sorgt Edmund [...]

Unterwegs in England

Mittwoch, 18. Mai 2011: Rede vor Studenten der Universität Oxford über „Die Notwendigkeit der europäischen Integration und ihre praktischen Schwierigkeiten“. Eine mehrstündige leidenschaftliche Diskussion war die Folge. Die Studenten zeigten sich außerordentlich informiert über die Zusammenhänge in Europa.   Donnerstag, 19. Mai 2011: In London traf ich mit dem Staatsminister beim Premierminister und dessen politischer [...]

Stoiber verteidigt den Euro

VON CHRISTIN NÜNEMANN – zuletzt aktualisiert: 14.05.2011 – 02:30 Düsseldorf (RP). Der Euro wackelt. Seitdem Griechenland beinahe in den Staatsbankrott schlitterte und auch Irland und Portugal unter den Rettungsschirm schlüpfen mussten, ist die Gemeinschaftswährung in scharfe Kritik geraten – ebenso das Projekt Europa. War es ein Fehler, den Euro einzuführen? Nein, sagte Edmund Stoiber, ehemaliger [...]

Ein Ausschluss Griechenlands aus dem Euro ist keine Alternative

In Wolfertschwenden spricht Edmund Stoiber bei einer Veranstaltung der Jungen Union über die Euro Krise und den Schuldenabbau. “Der Ausschluss von Griechenland würde den Euro nicht zerstören, aber nach Griechenland käme sofort das nächste Land dran.” Spekulationen wären dann Tür und Tor geöffnet. “Wenn ein Stein fällt, dann kommt das Ganze ins rutschen. Deswegen kann [...]

Aus dem EU Parlament