Stellungnahme von Dr. Edmund Stoiber, Vorsitzender des Verwaltungsbeirats des FC Bayern München

Dr. Edmund Stoiber, Vorsitzender des FC Bayern Verwaltungsrats, hat die Attacken einzelner Fan-Gruppen auf Präsident Uli Hoeneß scharf zurückgewiesen. Stoiber: „Der FC Bayern hat 200.000 organisierte Fans und 14 Millionen Sympathisanten in ganz Deutschland. Wir alle wollen die Mannschaft auch im nächsten Jahr in der Champions League sehen. Echte Fans halten gerade in dieser entscheidenden Phase zusammen und greifen nicht auf unflätigste Weise Uli Hoeneß an, die Seele des Vereins. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass diese kleine Minderheit die Fans des FC Bayern repräsentiert.“ Stoiber schloss sich Ehrenpräsident Franz Beckenbauer an, der die Schmähungen der sogenannten Ultras gegen Präsident Uli Hoeneß vom Samstag als „Schande“ bezeichnet hatte. Stoiber: „Der FC Bayern ist seit mehr als drei Jahrzehnten der bestgeführte Verein weltweit. Der Vater des sportlichen und wirtschaftlichen Erfolges ist Uli Hoeneß. Zum Sport gehört fair play – die üblen Ausfälle vom Samstag haben in einer Sportarena nichts verloren.“ Nicht nur in der Form, sondern auch im Inhalt liegen die Ultras nach den Worten Stoibers komplett daneben. Stoiber: „Uli Hoeneß hat immer das Wohl und das Ansehen des FC Bayern im Blick. Nach der seltsamen Logik dieser sogenannten Ultras hätte es weder die Allianz Arena für den FC Bayern gegeben noch den Torwart Oliver Kahn – das sagt doch alles!“

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